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Wuff – Die besten Tipps für perfekte Hundefotos

Jeder, der einen Hund als Haustier sein Eigen nennt, wird zustimmen: Nicht ohne Grund gilt ein Hund als bester Freund des Menschen. Und wie es mit guten Freunden so ist, möchte man sie gerne auf Fotos festhalten, um stets eine Erinnerung an sie zu haben. Doch Hunde verhalten sich vor einer Kamera anders als Menschen. Sie haben ihren eigenen Kopf und möchten ihren Bewegungsdrang ausleben – vor allem bei Outdoor-Locations. Kurzum: Das Fotografieren von Hunden ist zuweilen ein kleines Geduldsspiel, bis Fellnase perfekt in Szene und auf einem Fotofilm bzw. einer Digitalkamera verewigt werden kann.
Mit den folgenden Tipps wird es Dir aber einfacher fallen, herrliche Schnappschüsse von Deinem vierbeinigen Freund zu schießen.

Das richtige Equipment

Auf der Suche nach der Kamera und den Objektiven solltest Du auf jeden Fall darauf achten, dass diese mit kurzen Auslösezeiten arbeiten und einen schnellen Autofokus besitzen, denn sonst verwischt im Lauf jedes Hundegesicht. Von Vorteil ist zudem ein lichtstarkes Objektiv. Genug Brennweite kann es kaum geben und T wie Tele ist super-TOLL!

Die richtige Location / das richtige Setting

Auch wenn Du in einer Großstadt wohnst, gibt es sicherlich so manche idyllische Fleckchen Natur in Deiner Nähe. Achte bei Autofahrten einmal ganz bewusst darauf und scanne die Gegend um Dich herum. Wirklich tolle Locations sind zwar in der Regel rar gesät – es sei denn, Du wohnst eher ländlich – aber es gibt sie, wie etwa eine wunderbare Blumenwiese oder ein kleines Wäldchen im Herbst oder Frühling.

Je nachdem, wie sich Dein Hund gegenüber Menschen oder anderen Vierbeinern verhält, kann für manche Hunde ein abgeschiedener Ort eine bessere Foto-Location bedeuten als ein belebter Park, in dem viele Spaziergänger unterwegs sind – Du möchtest ja sicher in Ruhe und stressfrei Fotos von Fellnase schießen.

Kein Scherz: Achte bei der Wahl der Location darauf, dass diese möglichst optimal mit der Tönung des Fells von Deinem vierbeinigen Freund harmoniert – beim Betrachten der Fotos nach der Session wirst Du wissen, warum.
Wenn Du die Fellfarbe Deines Vierbeiners etwas tunen möchtest, dann wirf mal einen Blick auf unser Photoshop-Set Hunderetusche. Hiermit kannst Du zum Beispiel die Fellfarbe pushen, wenn das Fell zu dunkel oder zu hell auf dem Foto wirkt. Dasselbe Set für Lightroom gibt es übrigens hier.

Achte darauf, dass die Fellfarbe mit der Location harmoniert..

Portraitaufnahmen an den Anfang der Session legen

Stell Dir mal vor, Du legst einen 100-Meter-Sprint hin und direkt danach wirst Du fotografiert. Sicherlich werden Deine Gesichtszüge auf dem Foto alles andere als entspannt wirken. Ähnlich ist es auch bei einem Hund. Portraitfotos von Deinem Vierbeiner solltest Du also auf jeden Fall am Anfang der Session machen, ansonsten wird die wilde Hechelei jeden Ausdruck von Mimik im Keim ersticken.

Fiat lux – Es werde Licht!

Als fortgeschrittener Fotograf weißt Du sicherlich bereits, wie wichtig das richtige Licht für die Stimmung eines Fotos ist. Dies gilt auch für die Hundefotografie.

Im harten Mittagslicht ist es nahezu unmöglich, harmonisch wirkende Fotos zu schießen (Stichwort stimmungsvolle Belichtung), ganz egal, ob Du nun einen Hund, einen Menschen oder eine Sehenswürdigkeit fotografieren möchtest. Im Sommer bedeutet dies also am besten früh aufstehen (oder lange wach bleiben), wenn es ans Fotografieren Deines Vierbeiners geht. Besonders spannende Aufnahmen erhältst Du übrigens vor wilden Wolken oder bei bedecktem Himmel.

Auf Augenhöhe bleiben

Fotografierst Du Deinen Hund nur aus der „Menschen-Perspektive“, können nette Fotos entstehen; Details in Sachen Mimik Deines Hundes wirst Du damit aber nicht in Szene setzen können. Begib Dich also in die Position Deines Hundes – auf Augenhöhe mit dem Vierbeiner sozusagen. Du wirst erstaunt sein, welchen Unterschied dies bei einer Fotosession machen wird. Möchtest Du beispielsweise einen Mops fotografieren, dann wirst Du seine typisch-zerknautschte Nase in der Hundeperspektive wunderbar zur Geltung bringen können. Vor allem kleine Hunderassen oder Welpen punkten mit ihrem süßen Ausdruck in den Augen und ihrem „Babyface“ – einfach zum Niederknien. Nimm diese Redewendung wörtlich und bleib beim Fotografieren auf Augenhöhe mit Deinem Hund.

Immer auf Augenhöhe bleiben.

Die Blickrichtung beachten

Faustregel für ein gutes Foto mit Deinem Hund: In die Blickrichtung des Vierbeiners sollte immer mehr Platz vorhanden sein als auf der anderen Seite. Warum? Durch diese Perspektive sorgst Du für spannende Fotos. Beim Betrachter erweckst Du den Eindruck, dass gleich etwas passiert. Eine echte Meisterleistung ist es, wenn Dir das auch bei Bewegungsfotos gelingt, doch das ist wirklich schwierig und braucht viel Übung.

Die Kamera drehen

Oftmals führt das Hochformat ein Schattendasein bei vielen Fotografen. Zu Unrecht, denn Fotos im Hochformat wirken dynamischer, da sie nicht unseren Sehgewohnheiten entsprechen. Manche Motive schreien geradezu nach hochformatigen Aufnahmen. Sei also mutig und wechsle immer wieder zwischen Quer- und Hochformat.

Mach doch mal eine Hochkant Aufnahme.

Schönheitskorrekturen / Bildbearbeitung

Nach einer langen Fotosession geht es dann an die finale Bearbeitung der Bilder. Zunächst wirst Du aber erstmal alle geschossenen Fotos sichten und fotografische „Blindgänger“ von der Kamera löschen. Nach dieser Vorauswahl geht es dann ans Feintuning in Lightroom oder Photoshop. Hier kannst Du besonders gelungenen Aufnahmen von Deinem vierbeinigen Freund den letzten Schliff verleihen und noch einmal zusätzlich aufwerten.

Wenn Du Deine Fotos noch mit lustigen Sprüchen aufpeppen möchtest oder Lust auf ein Foto-Shirt hast, dann möchten wir Dir unsere Text Overlays ans Herz legen. In unserer Special Edition für Hundefotos findest Du 64 witzige Sprüche, die Deine Bilder zum Betrachter sprechen lassen.

Fazit:

Hundefotografie ist so eine Sache für sich. Man braucht etwas Übung und sollte die angesprochenen Dinge beherzigen. Wenn man darauf achtet, dann macht das Fotografieren von Hunden aber eine Menge Spaß, vor allem, wenn man eine tolle Location für die Fotosession gefunden hat. Bei der anschließenden Bildbearbeitung in Photoshop und Co lässt sich dann das Maximum aus den geschossenen Bildern herausholen – auf Wunsch auch mit Hilfe von Sets oder Sprüchen, die sich in die Bilder einarbeiten lassen.

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